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Donnerstag, 26. November 2009, 07:32

Initiative Lokale Bündnisse für Familie



Über die Initiative Lokale Bündnisse für Familie

Familien sind die soziale Mitte unserer Gesellschaft. Für eine nachhaltige Sicherung ihrer Stabilität, ihrer Lebensbedingungen ist das Engagement der gesamten Gesellschaft erforderlich. Nachhaltige Familienpolitik beinhaltet als wesentliches Element vor Ort Allianzen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Lokalen Bündnisse für Familie machen vor, dass und wie Netzwerke funktionieren, nachhaltige Wirkungen erzielen, sich der demografische Wandel vor Ort gestalten lässt.

Lokale Bündnisse sind freiwillige Zusammenschlüsse von Vertreterinnen und Vertretern aus möglichst vielen gesellschaftlichen Gruppen. Hier engagieren sich Kommunen, Unternehmen, Kirchen, Kammern, Gewerkschaften, Verbände, Stiftungen, Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Mehrgenerationenhäuser und viele andere. Mehr als 13.000 Akteure, darunter 5.000 Unternehmen, engagieren sich bereits in Lokalen Bündnissen.

Unterstützt wird die Initiative durch ein Kuratorium, Bündnisfreunde und -partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Ländern und Verbänden sowie von Prominenten aus vielen Bereichen der Gesellschaft.

Nachhaltige Lösungen für mehr Familienfreundlichkeit vor Ort – hier setzen die Lokalen Bündnisse für Familie an. Sie tragen dazu bei, Familie und Beruf besser miteinander in Einklang zu bringen. Sie sorgen dafür, dass Kinder bedarfsgerecht und qualitativ hochwertig betreut werden. Sie fördern das Miteinander der Generationen und stärken die Erziehungskompetenz von Eltern.

Weitere Infos:
http://www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de

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Auf der gestrigen Veranstaltung, im Ständehaus Merseburg, wurde die Initiative Lokale Bündnisse für Familie vorgestellt. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung. Unter Ihnen auch die Bürgermeister einiger Städte ( Frau Niewiadoma, Herr Wurzel, Herr Schmitz) und viele andere.

Der Schirmherr der Initiative, Landrat Frank Bannert, begrüßte alle Gäste und erklärte die Wichtigkeit familienfreundlicher Strukturen und die Zusammenarbeit von Landkreis, Städten, Firmen und Verbänden.



Anschließend folgte eine ausführliche Vorstellung der Initiative durch Herrn Hirschauer und die jeweiligen Fachgebietsleiter.



Zum Schluss der Veranstaltung gab es Kaffee und Kuchen und die Gäste tauschten sich über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit aus.


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