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Montag, 3. August 2009, 17:44

Berühmte Leute aus dem Saalekreis

Carl Bischof

Carl Bischof (* 4. Juni 1812 in Bad Dürrenberg; † 23. Juni 1884 in Dresden) war Berg- und Hüttenmann.

Mit besonderer Vorliebe technischen Arbeiten zugewandt, hatte er schon 1829 einen kleinen Dampfwagen hergestellt, welcher auf gewöhnlichen Wegen lief und wohl der erste seiner Art war, der sich auf deutschem Boden bewegte. 1839 erfand er die Gasentwicklungsöfen, welche in weiterer Ausbildung bestimmt waren, eine vollständige Umgestaltung der Feuerungsanlagen in vielen Industriezweigen herbeizuführen, und namentlich auf Hüttenwerken allgemeine Anwendung gefunden haben.

Carl Bischof

Mittelstands Anzeiger


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Montag, 3. August 2009, 17:47



Andreas Ihle

Andreas Ihle (* 2. Juni 1979 in Bad Dürrenberg) ist ein deutscher Kanute.

Er begann 1988 im KC Bad Dürrenberg mit dem Kanurennsport und startet seit 1992 für den SC Magdeburg.

Ihle konnte sich 2000 erstmals für Nationalmannschaft qualifizieren und belegte bei den Olympischen Spielen in Sydney im Zweier-Kajak mit Olaf Winter den 4.Platz. 2001 wurde er Weltmeister im Vierer-Kajak über 1000 m und gewann anschließend bei Weltmeisterschaften vier weitere Medaillen. Bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 wurde er Silbermedaillengewinner im Vierer-Kajak über 1000 m.

Andreas Ihle

Mittelstands Anzeiger


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Montag, 3. August 2009, 18:02

August Förster



August Förster (* 3. Juni 1828 in Lauchstädt, Provinz Sachsen; † 22. Dezember 1889 in Semmering) war ein Schauspieler und Regisseur.

August Förster studierte Theologie, wandte sich dann aber der Schauspielkunst zu und debütierte bei einer Wandertruppe in Naumburg. 1853 hatte er sein erstes festes Engagement und kam 1858 nach Wien ans Hofburgtheater, dessen Direktor er 1888 wurde. Zu seinen Hauptverdiensten zählte die Erneuerung des Burgtheaterrepertoires.

Förster übersetzte zahlreiche französische Stücke ins Deutsche. Zu einen Hauptrollen zählte der Galotti in Lessings Drama "Emilia Galotti" oder der alte Miller in Schillers „Kabale und Liebe“.

August Förster

Mittelstands Anzeiger


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Montag, 3. August 2009, 18:04

Klaus-Jürgen Grünke



Klaus-Jürgen Grünke (* 30. März 1951 in Bad Lauchstädt) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer, der als Bahnradsportler erfolgreich war.

Grünke, der für den Berliner TSC startete, war 1970, 1971 und 1974 Meister der Deutschen Demokratischen Republik im 1000m-Zeitfahren, 1972 und 1973 im Tandem und 1971 und 1974 in der 4000m-Mannschaftsverfolgung. 1974 gehörte er zu dem DDR-Vierer, der im Finale der Bahnrad-Weltmeisterschaften dem westdeutschen Gold-Vierer unterlag, bei den Weltmeisterschaften im folgenden Jahr gewann er mit seiner Mannschaft die Bronzemedaille in der Mannschaftsverfolgung und wurde Weltmeister im 1000m-Zeitfahren. Bei den Olympischen Sommerspielen 1976 gewann Grünke im 1000m-Zeitfahren die Goldmedaille mit einer Zeit von 1:05,92 min vor dem Belgier Michel Vaarten und dem Dänen Niels Fredborg.

Klaus-Jürgen Grünke

Mittelstands Anzeiger


5

Montag, 3. August 2009, 18:08

Carlo Thränhardt



Carlo Thränhardt (* 5. Juli 1957 in Bad Lauchstädt) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet. Er gewann 1981 im Hochsprung die Silbermedaille der Hallen-Europameisterschaft in Grenoble.

Er stellte am 26. Februar 1988 in der Schöneberger Sporthalle in Berlin mit 2,42 Metern einen Hallenweltrekord auf, der als einmaliger Sonderfall auch als Freiluft-Weltrekord anerkannt wurde. 1991 wurde er wieder in den Freiluft-Rekordlisten gestrichen, blieb jedoch als Hallen-Weltrekord erhalten (1989 durch Javier Sotomayor auf 2,43 m verbessert).
Seine persönliche Bestleistung in Freiluft-Wettbewerben stellte er mit 2,37 m am 2. September 1984 in Rieti auf, sie ist gleichzeitig Deutscher Rekord.
Carlo Thränhardt gehörte zunächst dem Sportverein ASV Köln, später der LG Bayer Leverkusen an. Er hatte bei einer Größe von 1,99 m ein Wettkampfgewicht von 85 kg.[1]
2004 war Carlo Thränhardt in den Schlagzeilen, weil er in der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! auftrat.

Carlo Thränhardt

Mittelstands Anzeiger


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Montag, 3. August 2009, 18:12

Herbert Rappsilber



Herbert Rappsilber, gerufen „Teddy“ (* 2. April 1925 in Brachstedt/Saalkreis) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und –trainer, der im Jahre 1952 mit Turbine Halle die Fußballmeisterschaft im DDR-Fußball gewann.

Herbert Rappsilber

Mittelstands Anzeiger


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Dienstag, 4. August 2009, 06:58

Christian Reuter

Christian Reuter (* 1665 in Kütten bei Zörbig; † um 1712 vermutlich in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller des Barock.

http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_R…hriftsteller%29

Mittelstands Anzeiger


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Dienstag, 4. August 2009, 07:04

Josias Ludwig Ernst Püttmann

Josias Ludwig Ernst Püttmann (* 12. Juli 1730 in Ostrau (Saalekreis); † 28. April 1796 in Leipzig) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.

Der Sohn des Amtsschössers Ernst Ludwig Püttmann hatte seine Kindheitsjahre in seinem Geburtsort zugebracht. 1744 ging er an die Fürstenschule in Grimma, bezog 1748 die Universität Leipzig, war unter anderem Lehrer einiger junger Adliger gewesen und absolvierte dort sein juristisches Examen. Daraufhin wurde er 1754 Notar und kursächsischer Advokat, begann 1757 juristische Vorlesungen an der Leipziger Hochschule zu halten, promovierte 1761 zum Doktor der Rechte und war 1764 Oberhofgerichts- und Konsistorial Advokat.

1765 übertrug man ihn an der Leipziger Hochschule eine außerordentliche juristische Professur, 1771 wurde er ordentlicher Professor mit dem Titel de V. S. et R. I., erhielt damit verbunden eine Beisitzerstelle an der juristischen Fakultät und war alsbald bis auf die zweite Professur des Kodex aufgerückt. Aufgrund seiner schlechten körperlichen Verfassung hatte er 1779 einen Substitut erhalten. Als Senior der juristischen Fakultät stiftete er 1000 Taler für den Witwenfiskus und war im Wintersemester 1775 Rektor der Alma Mater gewesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Josias_Ludw…t_P%C3%BCttmann

Mittelstands Anzeiger


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Dienstag, 4. August 2009, 07:15

Georg Dieck



Georg Dieck (* 28. April 1847 in Zöschen bei Merseburg; † 21. Oktober 1925 ebenda) war ein deutscher Botaniker. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Dieck“.
Werke: Die Moor- und Alpenpflanzen (Eiszeitflora) des National-Arboretum u. Alpengartens Zöschen b. Merseburg : und ihre Cultur. E. Karras, Halle an der Saale, 1899

http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Dieck

Mittelstands Anzeiger


10

Dienstag, 4. August 2009, 07:21

Eduard Pechuel-Loesche

Eduard Pechuel-Loesche (* 26. Juli 1840 in Zöschen bei Merseburg; † 29. Mai 1913 in München) war ein deutscher Geograph und Afrikaforscher.

http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Pechuel-Loesche

Mittelstands Anzeiger


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Dienstag, 4. August 2009, 07:23

Emilio Körner



Emilio Körner Henze, in Deutschland Emil Körner, (* 10. Oktober 1847 in Wegwitz, Landkreis Merseburg; † 25. März 1920 in Berlin) war ein deutscher Offizier, ab 1885 Militärberater in Chile und von 1900 bis 1910 Generalinspekteur des chilenischen Heeres.

http://de.wikipedia.org/wiki/Emilio_K%C3%B6rner

Mittelstands Anzeiger


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Dienstag, 4. August 2009, 07:25

Paul Weinstein

Paul Weinstein, Dr. rer. nat. (* 13. Oktober 1885 in Wallendorf; † 16. August 1964 in Bochum-Wiemelhausen), war ein deutscher Leichtathlet und Dritter im Hochsprung bei den Olympischen Spielen 1904 in St. Louis. Mit 1,77 Metern erzielte er dieselbe Höhe wie der Zweite, Garrett Serviss (USA), verlor aber den folgenden Stichkampf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Weinstein

Mittelstands Anzeiger


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