Die Lehre von Yin und Yang
Die Entstehung des Universums durch eine Yin Yang Theorie
Entstehung der fünf Elemente
Die Theorie der fünf Elemente

Die Lehre der fünf Elemente ist eine alte Auffassung des Universum für den
Menschen anhand von fünf Aspekten. Der Ursprung dieser Lehre kann von Ägypten,
Indien, Tibet oder von China kommen. Der einfache universelle Grundgedanke
verhindert, daß sich diese Anschauung nicht grundlegend wandelt oder ändert. Im
Grunde ist diese Theorie ein Studium, die Qualität der Energie wird methodisch
erfaßt. Die Makroebene bildet das Universum, die Mikroebene bildet die Einheit
des Menschen als Körper - Geist - Seele. In dieser Lehre geht man von dem
Ursachenprinzip aus.
Andere Theorien
Andere Schöpfungslehren wie zum Beispiel in der Bibel Genesis nach Moses wird
zuerst das Licht geschaffen und dann die Sterne und schließlich unsere Welt und
daß in sechs Gottestagen, der siebte ist ja Ruhetag. Der achte (ab Jahr 2xxx ?)
würde dann Millenium genannt, wo eine neue Zeit anbricht. Durch eine
Umorganisation (Armagedeon) unserer Welt, Geistwesen nehmen diese vor, wobei die
Überlebenden in paradiesische Zustände leben können, nach der Vernichtung
Satans. Natürlich meine ich eine der vielen Weltuntergangs Anschauungen.
In unserer Zeit wird angenommen: da ist eine Masseansammlung - eine gigantische
schwarze Sonne - welche kollabiert und die dabei entstehenden Trümmer haben sich
von dem Explosionsort kugelförmig entfernt. Bei diesem Urknall durch Raum und
Zeit entsteht und durch diese sich entfernten Massen der schwarze Ursonne, wobei
sich die Trümmerstücke in Galaxien (Massen Ansammlungen) sich transformieren.
Bis heute fliegen die Massen und Galaxien vom einen Punkt weiter kugelförmig
weiter. Dabei sind wir entstanden, dadurch das wir uns um die Sonne günstig
bewegen unter den Planeten in unser Sonnensystem.
Ein paar Gemeinsamkeiten haben diese Anschauungen, es ist ein unbeschreiblicher
Anfang, dann Licht, Massenansammlungen (Galaxien, Sonnensysteme) und
schliesslich Wasser. Das die Erde vorher unwirklich und unbelebt war, irgendwann
konnte sich Wasser bilden und letztlich unsere belebte Natur.
Die Elemente Beschreibung
Jedes Element hat zwei Polaritäten nach den Yin Yang Prinzip. Das positive
(Yanganteil) ist das Aktive, das Schöpferische, das Strahlende und die
elektrische Komponente (Kondensator Prinzip). Das negative (Yinanteil) ist das
Ruhende, das Zersetzende, das Empfangende und die magnetische Komponente (Spulen
Prinzip). Sind die beiden Prinzipe in Harmononie und schwingen miteinander,
bilden diese einen elektrischen Schwingkreis.
Die Makroebene
Aus den Wu Chi (das Nichts - der Anfang und Ende aller Dinge )- Äther - Akasha
wurde das Feuer geboren. Die Eigenschaften des Feuers sind Hitze, Expansion und
das Licht. Das Licht leuchtet, es ist durchdringend, expansiv und hat Feuer als
Ursache. Dieses Elementprinzip ist tätig im Sichtbaren und Nichtsichtsichbaren
und dient den uns bekannten Universum wie ein Räderwerk eines Uhrwerkes.
Wo Licht als Yangkraft da ist, da wirkt Yin als Schatten - das Dunkle. Die
Dunkelheit liegt dem Wasserelement zugrunde und hat daher die gegensätzliche
Eigenschaften des Licht. Zwangsläufig bildete sich als zweites Element das
Wasserprinzip aus den Wechselspiel Licht - Dunkelheit. Das Wasserelement steht
für die Kälte, Zusammenziehung (Gravitation) und die Dunkelheit. Durch die
Wechselwirkung Feuer - Wasser entsteht ein Vermittler - das luftige Prinzip. Es
besitzt Eigenschaften beider Elemente. Dadurch hat es vom Feuer die Eigenschaft
Wärme und vom Wasser die Feuchtigkeit.Anders ausgedrückt : lebenspendend oder
vernichtend.
Aus der Wechselwirkung der Elemente Feuer und Wasser konnte sich das dritte
Element bilden: die Erde. Das Erdprinzip hat die Eigenschaften Schwere und
Erstarrung, hervorgegangen aus der Grundlage Feuer - Wasser. Es konnte sich eine
konkrete Form bilden, dadurch entstanden Natur Gesetzmäßigkeiten, Raum, Gewicht,
Zeit und als körperliche Erfassung die Maße. Nach der Transformation der Materie
als Folge des Wechselspiels Feuer - Wasser - Erde konnten sich das Metall und
Holzelement bilden und als Kombination aller fünf Elemente die zehntausend
Dinge. Alle diese sind Schwingungen und wirken nach einen zyklischen Muster
aufeinander. Am Beispiel der Jahreszeiten erkennt man dies. Die Holz Energie im
Frühling breitet sich expansiv nach alle Richtungen aus und läßt sich im Sommer
als Feuer nach oben steigen. Danach zieht sich diese als Metall Kraft in sich
zusammen und bildet den Herbst. Im Winter sinkt diese Wasser Energie nach unten
| Element | Jahreszeit | Farbe | Richtung | Form |
| Feuer : | Sommer | rot | Norden | Dreieck |
| Wasser: | Winter | blau | Süden | Wellen |
| Erde : | Übergänge | gelb | Mitte | Eckig |
| Metall: | Herbst | weiß | Westen | Rund |
| Holz: | Frühling | grün | Osten | Rechteck |
Mikroebene Mensch
In der Mikroebene gibt es ein ähnliches Urprinzip; wie das Zusammenwirken vom
Element Feuer - Vermittler Luft - Element Wasser. Der Geist - der Vermittler
Seele - der Körper ist das, das den Menschen ausmacht. Der Mensch besteht aus
Körper, Geist und Seele als Einheit. Der Körper ist das Fahrzeug der Handlungen,
er ist sterblich und nimmt die Umwelt als Wirklichkeit wahr. Der Geist ist der
Sitz des ICHs, des Verstandes, des Willens und der Gefühle. Die Seele, als
Vermittler von Körper und Geist, ist der empfindende Teil, trägt das Bewußtsein
und kontrolliert das Chi. Auch das Urprinzip wirkt in jeden und einen Anteil an
dem Sein. Das wäre die Allkraft (Feuer), den Vermittlern wie Weisheit (Luft),
allgegenwärtige Liebe (Wasser) und Allgegenwärtigkeit (Erde).
Das Chi im Menschen
Das Chi ist unsere Lebensenergie, es ist die universelle kosmische Energie.
Diese gelangt über die Atemluft (als Yang) in den Körper und muß mit einem Organ
das nur die TCM (traditionelle chinesische Medizin) kennt, der Dreifacherwärmer,
herabtransformiert werden. Als Nahrung (der Yin Anteil) - das Yong genannt -
wird durch die Aufspaltung der Nahrung gewonnene Energie durch den
Dreifacherwärmer hinauftransformiert und dadurch als Chi gewonnen. Der
Dreifacherwärmer ist kein Organ im medizinische Sinne, sondern ein virtuelles
System von Hohlorganen zwischen Körper und Seele. Die Vorstellung den
Dreifacherwärmer als ein Energieverteilernetz anzunehmen und weiter die
Funktion, die Energien in den Körperflüssigkeiten in einer geregeltenten Art und
Weise zirkulieren zu lassen, hilft einem weiter. Die Energieleitbahnen heißen
dann Meridiane, sechs Paare für Yang Organe, sechs Paare für Yin Organe und acht
Sondermeridiane (Speicher) - die keine Bindung an Organe haben. Die Yin und Yang
Meridiane ergeben 12 Stück, wie es 12 Monate gibt. Die Bildung des Chi im Körper
kann man mit der Atmung (Yang Aspekt) gewonnen werden und mit der Nahrung (Yin
Aspekt). Es geschieht automatisch oder man kann es in Grenzen beeinflussen durch
eine Meditationsübung. Das Chi fliesst mit einen Drall (Spin) von links nach
rechts. Neben dem Blut hat Chi ähnliche Aufgaben. Es baut und entfernt, was
zuviel oder abgenutzt ist, und lenken Baustoffe und Energie an die
Körperstellen, wo diese benötigt werden. Damit breitet sich unser Wohlbefinden
über die Seele auf den Körper aus, Impulse, Gedanken und Gefühle finden eine
Ausdruckform in uns. Daraus schließt man, daß der Körper nicht nur eine
vernünftige Lebensweise benötigt, sondern auch richtiges Fühlen und Denken.
Durch ein bewußtes Lenken von Chi wird die Einheit Körper- Seele - Geist
harmonisiert, es kann sich als Wärme oder Prickeln äußern.
| Element | Organ | Farbe | Geschmack | Geruch |
| Feuer : | Herz | rot | bitter | verbrannt |
| Wasser: | Nieren | blau | salzig | faulig |
| Erde : | Magen | gelb | süß | duftend |
| Metall: | Lunge | weiß | scharf | verrottet |
| Holz: | Leber | grün | sauer | ranzig |
Die fünf Elemente und ihre Energie
Mit jedem der fünf Elemente werden nach je nach Energiebewegung - Eigenschaften
und Schwingungen assoziiert, die wir in unsere Welt erfahren. Man redet dann von
den Elementen Prinzip, um dadurch Farben, Gerüche, Richtungen, Zahlen usw.
zuordnen zu können. Bei den Element Prinzip Feuer wäre es rot, verbrannt, Süden
und die Ziffer 9.
.
| Element | Energie | Farbe | Richtung | Zahlen |
| Feuer : | nach oben | rot | Norden | 2,7 |
| Wasser: | nach unten | blau | Süden | 6,1 |
| Erde : | horizontal | gelb | Mitte | 5,10 |
| Metall: | zusammenziehend | weiß | Westen | 6,9 |
| Holz: | expandierend | grün | Osten | 3,8 |
Feuer:
Die Energie des Feuers breitet von unten nach oben aus,
wenn der Zyklus seine maximale Energie erreicht ab. Danach beginnt diese sich zu
verringern. Es ist der Vollmond und die Sonne. Die Farbkraft ist hell leuchtend
und rot. Es hat die dreieckige Form (Bauwerke, Gegenstände) und es ist
rotfarben. Man kann den Betrachter den Eindruck von Wallfahrtsorten,
Andachtstätten durch das feuerige Prinip vermitteln.
Erde: Die Richtung der Erdenergie bewegt sich horizontal um ihre Achse.
Die Kraft drückt sich in den Erdplattenverschiebungen unserer Welt aus. Die
Farben sind erdfarben gelb und hat den Platz der Energie zwischen den Elemente.
Das wäre der Mittelpunkt zwischen den Richtungen, den Jahreszeiten und den
Zahlen. Die Form ist ein Rechteck und ist in warme Gelb bzw. Braunfarbtöne
getaucht, steht für eine sichere und stabile Wahrnehmung des Betrachters
Metall: hat
eine hohe Dichte und die Kräfte wirken von außen aus allen Richtungen nach
innen. Die Eigenschaft ist zähflüssig und zusammenziehend. Der Herbst und
abnehmender Mond ist der Charakter des Metalls, das in sich geht und sich dabei
verkleinert. Es sind runde, kuppelartige und weiße - spiegelglänzende Formen,
die Metallenergien symbolisieren. Der Eindruck dieser Gebilde wirken harmonisch,
anziehend und symmetrisch auf den Betrachter.
Wasser: Die
Energie des Wassers fließt in einer Richtung von oben nach unten. Bevor der
Phasensprung beginnt, ist die größte Ruhe und Konzentration erreicht. Es ist
Neumond und Winter, dunkel und Blautöne, das ist die Natur der Wasserenergie.
Geschwungene oder eingeschnittene Formen in horizontale, längliche Formen sind
die Aspekte des Wasserprinzips, besonders wenn diese dunkle Farbtöne besitzen.
Holz :
breitet sich von innen nach außen in alle Richtungen aus. Die
große Kraft eines Beginns, in der etwas entsteht und wächst, wie ein Baum. Es
ist der zunehmende Mond und der Frühling und die Kraft zu gebären. Rechteckige
Formen drücken sich durch ihr Wachstum, die Ausdehnung und junge Dymnanik aus .
Grüne Farbtöne unterstreichen diese Holzaspekte für den Betrachter.
| Element | Tageszeit | Klima | Tier | Gefühl | Planet |
| Feuer : | 9-13 | Hitze | Phönix | Freude | Mars |
| Wasser: | 21-1 | Kälte | Schlange, Schildkröte | Furcht | Merkur |
| Erde : | 1-3,7-9,13-15,19-21 | Feuchte | Ochse | Sorge | Saturn |
| Metall: | 15-19 | Trockenheit | Tiger | Kummer | Venus |
| Holz | 3-7 | Wind | Drache | Zorn | Jupiter |
Der schöpferische
Zyklus der Elemente
Die fünf Energieprinzipien gehen harmonisch ineinander in Schwingungen über.
Jede Energie wird dadurch zur Mutter des nächsten und ist Kind der vorgehendes
Elementes.
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Feuer:. ist die Mutter der Erde und
das Kind des Holzes. Davor war der Frühling, und alles, was nach den Holzprinzip geschaffen wurde, wird zu vollen Wachstum in die Höhe anregt, durch die aufwärtsschwingung des Feuers. Die aufwärtsgerichtete Kraft erzeugt einen Sog der Erdgravitation. Aus der Hitze des Hochsommers wird langsam die beschauliche Zeit des Spätsommers. |
| Erde: ist die Mutter des Metalls und
das Kind des Feuers. Die Hitze ist nicht mehr vorhanden und die Gravitation zieht alles, was nach oben strebte, auf den Boden zurück. Das bedeutet, aus der aufwärts Bewegung ist eine Bewegung zur Rückkehr geworden. Aus den kraftvollen Erdbewegungen kondensiert sich das Metall zu der zusammenziehende Kraft. |
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Metall: ist die Mutter des Wassers und
das Kind der Erde. Die zusammenziehende Kraft des Metalls nimmt zu, und es verdichtet sich immer mehr. Dieser Metallenergieimpuls entwickelt sich im Wasser zu der abwärts gerichtete Kraft. Es ist Herbst. Ist Metallenergie zu schwach, kann es sein, das die Mutter Erde nicht mehr ihr Kind ernährt. |
| Wasser: ist die Mutter des Holzes und
das Kind des Metalls. Aus der innengerichtete Kraft wird eine herabfließende Kraft des Wasser, wird ruhig, konzentriert und transformiert sich zu der expandierenden Energie des Holzes. Es ist Winter. |
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Holz: ist die Mutter von Feuer und das
Kind des Wassers. Nach der Transformation der Wasserenergie wird die kreative, nach allen Seiten ausbreitende Kraft des Holzes geboren. Es ist Frühling und der Sommer wird geboren aus der Kraft, die alle Energien nach den Seiten wirken läßt. |
Der
Schöpfungskreislauf wird durch Stärke oder Schwäche eines Elemente oder
Elementen aus dem Gleichgewicht gebracht. Es entsteht eine Kontrolle des Zyklus
durch ein oder mehrere Elemente und es entstehen neue Qualitäten der Energie. Es
kann zum Stillstand kommen durch gleich große Kräfte oder ein Elementprinzip
wird geschwächt oder wird nicht mehr wirksam.
Feuer: wird vom Wasser kontrolliert.
Die nach oben gerichtete Feuerenergie wird vom Wasser nach unten fließende Kraft
ausgeglichen. Wenn Wasser zu stark ist, erlischt das Feuer. Wenn das Wasser zu
schwach ist, lodert das Feuer auf.
Erde: wird vom Holz kontrolliert
Die expansive Kraft des Holzes hemmt die Erdbewegungen bis zum Stillstand, oder
die Richtung der Bewegung ändert sich. Ist das Holzprinzip zu stark, stört es
die Erdbewegungen. Wenn die Holzenergie zu schwach ist, hemmt es die Erdbewegung
weniger stark.
Metall: wird vom Feuer kontrolliert.
Die zusammenziehende Kraft des Metalls wird durch die aufwärts strebende Kraft
des Feuers angeregt sich nicht zu komprimieren und zu verfestigen, es wird
flüssig und dehnt sich aus. Wenn die Feuerenergie zu schwach ist, erstarrt es zu
einer Form. Ist das Feuer stark genug, kann sich das Metall nicht mehr nach
innen zusammenziehen und verliert seine feste Form und lässt sich umformen.
Wasser: wird von der Erde kontrolliert.
Die horizontalen rotierenden Kräfte der Erde beeinflussen die abwärtsgerichten
Kräfte des Wassers und hindern diese in die Erde einzudringen. Wenn die
Erdenergie zu stark ist, behindert es die natürliche Flußrichtung des Wassers in
der Erde, ist diese Erdenergie zu schwach, dringt das Wasser tiefer in die Erde
ein.
Holz : wird von den Metall kontrolliert.
Die nach außen dringenden Kräfte des Holzes wird durch innenwärts wirkende
Kräfte des Metallsprinzips ausgeglichen. Wenn die Metallenergie zu stark ist,
schädigt es das Holzprinzip. Ist das Metallprinzip zu schwach, wirkt diese auf
die Qualität der Holzenergie ein.