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Endlich raus
aus der
"Zeitdruck-Falle"! |
| Funktioniert das "normale" Zeitmanagement
bei Ihnen auch nicht mehr? Sind auch Sie immer
mehr gehetzt? Immer mehr genervt? Haben auch Sie
immer mehr das Gefühl, dass Ihnen die ganzen
Termine langsam, aber sicher über den Kopf
wachsen?
Stop!
Versuchen Sie es nicht weiter mit
"herkömmlichen" Zeitmanagement-Methoden oder
nach dem Motto "Mehr schaffen in weniger Zeit"
... die einzige "Anti-Zeitdruck-Methode", die
jetzt hilft:
VEREINFACHEN! |
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"Was soll ich bloß machen? Ich habe das Gefühl, ich
kippe bald um. Ich hetze von einem Termin zum nächsten und
muss ständig tausend Dinge gleichzeitig erledigen!",
sagte ich zu meiner Frau.
"Sag' doch einfach deine Termine ab!", kam
die lapidare Empfehlung von ihr zurück.
"Ha, ha, ha ...", lachte ich gequält. Aber
das Lachen verwandelte sich dann in ein nachdenkliches
"Was wäre eigentlich, wenn ich das wirklich täte?" Hmm
...
Den Mut dazu hatte ich damals – vor ungefähr 5 Jahren –
nicht. Denn das schien mir etwas zu gewagt. Zu viel hing
damals davon ab, dass ich meine Termine einhalten würde ...
Aber immerhin, das war natürlich auch eine Lösung
meines Problems: Es war plötzlich STÄNDIG so, dass ich
unter Zeitdruck litt! Ich hatte zwar Erfolg, aber
irgendwie konnte ich mich über meine getane Arbeit gar nicht
mehr so richtig freuen. Denn schon stand der nächste Termin
an ...
Einfach "den Stecker ziehen", konnte also für mich keine
Lösung sein. Es müsste doch noch irgendeinen anderen Weg
geben, um aus diesem ständigen Zeitdruck herauszukommen ...
Dann passierte etwas, was mein Leben
schlagartig veränderte ...
Lieber Herr Fiedler,
es gibt einen guten Grund, warum Sie sich mit dem
Thema "Zeitdruck" gut auskennen und warum Sie diese E-Mail
geöffnet haben:
Sie sind
überdurchschnittlich gut in Ihrem Job!
Die meisten Menschen, die in Ihrem Job echte Ergebnisse
erzielen, sind gut – sind gefragt.
Vielleicht sind Sie sogar einer der Besten auf
Ihrem Gebiet. Und wenn Sie Ihre Arbeit gut machen, werden
Sie von vielen gelobt. Der natürliche Treibstoff für viele
weitere Taten. Aber vor allem macht es Sie glücklich zu sehen,
wie Sie die Dinge bewegen, wie Sie Menschen motivieren, wie Sie
Ergebnisse erzielen. "Arbeit die fertig ist, lacht", sagt ein
japanisches Sprichwort. Oder wie Goethe sagte:
"Arbeite
nur, die Freude kommt von selbst"
Das hört sich alles ganz gut an. Ist es eigentlich auch für
Sie. Doch auf ein paar Fragen hat der große deutsche Dichter
keine Antwort gegeben:
"Werde ich
umso glücklicher, je mehr ich arbeite?"
"Was
passiert, wenn ich so viel zu tun habe, dass ich eigentlich
ständig nur noch arbeite?"
Ihre Kompetenz, Ihre Ausstrahlung, Ihr Charakter, Ihre
Einsatzbereitschaft und Ihre Zielstrebigkeit bringen Ihnen auf
der einen Seite zwar immer genügend Arbeit, auf der anderen
Seite bringt diese dann aber auch einige "Nebenwirkungen" mit
sich. So kommen immer mehr Dinge hinzu, die Ihnen Ihre Arbeit
neben Ihren Erfolgen ganz schön mies machen:
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Ihre To-Do-Listen und Ihr E-Mail-Postkorb
quillen über – und Sie kommen gar nicht dazu, alles
aktuell und ständig zu bearbeiten. |
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Sie
machen viele Sachen parallel (bis zum
"E-Mail-beantworten", während Sie ein belegtes Brötchen
als Mittagessen vertilgen). |
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Sie
haben immer mehr das Gefühl, ständig zu rennen und zu
hetzen. |
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Sie
haben einen dauerhaft vollen Schreibtisch, der
auch nach kurzzeitigen "Lichtblicken" sofort wieder mit
Papieren und Stapeln übersät ist. |
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Sie
"hassen" mittlerweile Projekte, die "ewig" dauern und
nie so richtig abgeschlossen sind. |
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Das
Ungeplante nimmt mehr und mehr überhand – und sie
schaffen es immer weniger (im Gegensatz zu früher),
alles doch noch irgendwie "zwischendurch" zu erledigen.
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Traditionelle Zeitmanagement-Methoden haben Sie
bereits "durchexerziert" und sie funktionieren gar nicht
mehr bei Ihnen. |
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Sie
verschieben immer mehr private Termine, und Ihrer
Familie ist Ihre Telefonstimme mittlerweile vertrauter
als das Original. |
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Sie
sind schnell gereizt und reagieren genervt, wenn
jemand nicht gleich auf den Punkt kommt. |
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Sie
werden immer unkonzentrierter, weil Ihnen ständig
die Dinge im Nacken sitzen, die Sie noch tun müssen. |
Und zack! Schon sitzen Sie mitten in der Zeitdruck-Falle!
Und das Schlimme: Je mehr Häkchen Sie in Gedanken bei diesen
Aussagen gemacht haben, umso tiefer stecken Sie bereits drin.
Oder um es etwas harmloser auszudrücken: Sie sind erfolgreich –
fühlen sich aber trotzdem nicht wohl! Das liegt auch zusätzlich
noch an etwas anderem:
Der
"gefühlte" Zeitdruck ist größer geworden
Selbst wenn die meisten genauso viel zu tun haben wie vor 2
Jahren, steckt bei vielen mehr und mehr die Angst in den
Knochen, bei den heutigen schnellen Entwicklungen nicht
mehr mitzukommen. Vor 2 Jahren war es für viele noch normal,
etwas über die steigenden Arbeitslosenzahlen zu lesen. Doch
jetzt ist es mittlerweile schon so, dass im Umkreis Freunde und
Bekannte plötzlich auf der Straße stehen – und keine Anstellung
mehr finden. Und das, obwohl auch sie gut in ihrem Job waren!
Die kriechende Angst, dass man vielleicht doch irgendwann auf
der Straße steht, geht um. Früher haben viele noch gedacht,
"dann mach' ich eben irgendetwas anderes". Doch die meisten
spüren jetzt: Es ist gar nicht so leicht mehr, einen neuen Job
zu finden. Schon allein die Technologisierung wirkt sich auf den
"gespürten" Zeitdruck aus. Viele Software-Programme werden nicht
einfacher, sondern immer komplexer – und spalten die
Wissenden von den Nicht-Wissenden. Die Gut-Verdiener von den
Schlecht-Verdienern.
Was folgt daraus? Auch der "gefühlte" Konkurrenz-Druck wird
größer. Es hat sich mit Ihren Kollegen oder Mitbewerbern zwar
nichts geändert, aber diese werden immer öfter als "Bedrohung"
angesehen. Doch damit nicht genug:
"Die
Kompliziertheit des Alltags versperrt uns
den Weg zu unseren großen Zielen".
(Werner Tiki Küstenmacher,
simplify-Bestsellerautor)
Auch im Alltag werden die Dinge immer komplizierter. Wenn Sie
zum Beispiel denken, "das Internet ist eine feine Sache, da kann
ich meine Socken sogar online bestellen", dann stoppen Sie
einmal die Zeit, die Sie für das Bestellen benötigen: Leicht
wird aus dem angedachten Schnell-Klick eine ganze Stunde.
Im Job ist es genauso. Wir müssen uns mit immer mehr Dingen
befassen, über die wir uns früher keine Gedanken machen mussten.
Sie können sich heute zum Beispiel nicht mehr mal schnell nur
eine Statistik-Auswertung ansehen. Mittlerweile müssen Sie ja
schon Excel-Profi sein, um diese überhaupt zu verstehen ...
Und am Schreibtisch? Wie viel Zeit verbringen Sie damit,
wichtige Papieren von weniger wichtigen zu unterscheiden?
Wohin mit dem ganzen Infomüll? Die Infoflut – ob aus Papier
oder aus dem Netz – wird immer größer. Wohin ablegen? Wie
wiederfinden? Was ist wichtig? Was kann weg? Ständig müssen wir
Entscheidungen treffen und uns mit Dingen befassen aus dem
Mikro-Kosmos unserer Tätigkeit, die uns auf unserem Weg
nicht wirklich weiterbringen.
"Zu viel
Fleiß im Kleinen macht
meistens unfähig zum Großen"
"Ich rate,
lieber mehr zu können, als man macht,
als mehr zu machen, als man kann".
(Berthold Brecht)
"Wer von
seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein
Sklave"
Bei diesen Worten des deutschen Philosophen Friedrich Wilhelm
Nietzsche schneiden wir sicherlich alle nicht gut ab. Wie viel
Zeit man aber für sich selbst braucht, muss jeder mit sich
selbst ausmachen. Dennoch haben diese Worte eine eindeutige
Aussage: Wenn die Arbeit uns über den Kopf wächst und unsere
Lebensprioritäten auf den Kopf stellt, dann sollten wir unseren
Kopf dazu einsetzen, unsere Situation SOFORT zu verändern!
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