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Montag, 8. August 2005, 13:10

Wenn die Psyche auf das Herz schlägt

Wenn die Psyche auf das Herz schlägt

Frankfurt/ Main (ddp). Nicht immer beruhen Herzbeschwerden auf krankhaften Veränderungen des Herzens. Auch seelische Probleme können für Herzrasen, Herzstolpern, Atemnot und Brustschmerzen verantwortlich sein.

Deshalb sollten bei solchen Problemen auch die psychischen Einflüsse auf das Herz ernst genommen und bei Bedarf mit einem Facharzt besprochen werden, rät die Deutsche Herzstiftung. Oft ließen sich mit gezielten Therapien deutliche Verbesserungen bewirken.

„Wichtig ist der richtige Arzt“, sagt Professor Thomas Meinertz aus dem Vorstand der Deutschen Herzstiftung. So genannte Herzneurosen, die zu den Angsterkrankungen zählen, sollten von Psychotherapeuten oder Psychosomatikern behandelt werden. Sie können beispielsweise mit einer Verhaltenstherapie den Patienten schrittweise dahin führen, mit den regelmäßigen Herzattacken umzugehen.

Ausführliche Informationen über Herzneurosen stellt die Deutsche Herzstiftung in ihrem jetzt erschienenen neuen Sonderdruck „Seele kränkt Herz – Körperliche oder psychische Krankheit?“ zur Verfügung, der gegen Einsendung des Rückportos in Höhe von 1, 44 Euro in Briefmarken bezogen werden kann bei: Deutsche Herzstiftung, Vogtstr. 50, 60322 Frankfurt/ Main.

http://www.volksstimme.de/news/anhalt/sh…le_kurz&Column=

Mittelstands Anzeiger


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