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Samstag, 1. November 2003, 17:37

Achtjähriges in neuem Domizil!

Für alle die heut noch keine MZ gelesen haben, aber dieser Beitrag gehört einfach ins Board!

«Achtjähriges» in neuem Domizil

Physiotherapie

Steffi und Andreas Fiedler feiern Jubiläum ihrer Praxistätigkeit

MZ - VON Gerhard Grulke, 30.10.03

In einem der sechs modern ausgestatteten Behandlungsräume ist Chefin Steffi Fiedler gerade bei einer Rückenmassage.


(MZ-Foto: Peter Wölk)

Bad Lauchstädt/MZ.
Wenn sie heute durch die lichtdurchfluteten Räume ihrer neuen Praxis im Herzen der Goethestadt geht, denkt Steffi Fiedler mitunter an den ersten Schritt in die Selbstständigkeit zurück.
Vor acht Jahren war das, als sie in den Kellerräumen in der Bahnhofsstraße mit ihrem Leistungsangebot in der Physiotherapie und Massage begann.
Der Schritt war notwendig geworden, weil in ihrem Betrieb, den Pumpenwerken Halle, es bald für die Elektronik-Facharbeiterin nach der Wende nichts mehr zu tun geben würde.
"Da es eigentlich schon immer mein heimlicher Wunsch war, kranken Menschen zu helfen, begann ich sehr bald mit einer Umschulung", erinnert sich die heutige Chefin. Masseur / medizinischer Bademeister hieß der Beruf. Das war die Zeit, als die Fiedlers - Mann Andreas und Sohn Daniel gehören dazu - noch in Halle lebten, dann aber bald nach Bad Lauchstädt zogen.
Wo die junge Frau die Vertretung in einer dortigen Physiotherapie übernahm und sie dann sogar anderthalb Jahre als freie Mitarbeiterin - die Inhaberin war im Babyjahr - leiten musste.
"Dann kam das Angebot, in der Bahnhofsstraße eine Physiotherapie einzurichten. Planung, Umgestaltung, Finanzierung - alles lag in eigenen Händen. Am 2. November haben wir mit einem Glas Sekt Einweihung gefeiert", so Steffi Fiedler.
Die sich noch an ihre erste Kundin, Frau Thea Krause, erinnern kann.

Inzwischen wurden Arbeit und Mitarbeiter mehr.
Auch Mann Andreas, der Veterinärmedizin studierte, schulte letztlich zum Physiotherapeuten um und arbeitet heute in der neuen Praxis, in der Querfurter Straße, mit. Wo es am Montag - genau wie vor acht Jahren beim Start im Keller des Hauses in der Bahnhofsstraße - ein Gläschen Sekt geben dürfte.

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Sonntag, 2. November 2003, 14:35

Spassiges aus der Praxis

Übrigens der kleine Gag der auch noch auf der Seite stand ist wirklich so passiert.



Selbst als er schon auf dem Tisch lag und angeschnallt wurde hat der Patient nichts gesagt.

Nur gut das wir nicht operiert haben :gr :sup

Wenige Tage später kam dieser Patient mit einem Rezept über Traktion im LWS Bereich und siehe da, es hat geholfen.

Mittelstands Anzeiger


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