Es kam sehr viel Hilfe aus aller Welt und die Singhalesen scheuen sich auch nicht auch heute noch danke zu sagen.
Von Deutschland kam sehr viel Geld. Geld hat den Nachteil dass es in irgendwelche Taschen verschwinden kann. So wird auch der Bürgermeister von Bendota beschuldigt, sich an diesen Geld bedient zu haben.
Von dem Geld wurden viele neue Unterkünfte für die Menschen gebaut, die aber sehr weit im Hinterland errichtet wurden, da man bis heute nicht ausschliessen kann, dass Ähnliches noch einmal passiert.
Grund und Boden haben die meisten geschenkt bekommen. Die Grundstücke am Meer konnten sie aber behalten mit der Auflage, dort nie wieder zu bauen.
Da Land was man nicht nutzen kann für die meisten sinnlos ist, werden diese Grundstücke auch heute noch zu Kauf angeboten.
Eine Versicherung gab es nicht. Viele haben alles verloren was sie hatten und mussten von Null anfangen. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung muss super gewesen sein. Man schlief mehrere Wochen in Kirchen, eng beieinander, immer mit der Angst das das noch nicht alles gewesen war. Die Unterstützung des Governments war gleich null. Das Militär hatte alle Hände voll zu tun den Verkehr und die Verbindungen wieder herzustellen.
Man muss sich das vorstellen, allein auf der Strecke Bendota nach Colombo, ist ein Geschäft nach dem anderen auf beiden Seiten der Straße und man fährt ca. 3 Stunden nach Colombo.
Diese kleinen aber vielen Geschäfte funktionieren jetzt aber wieder so wie vorher.